Über uns

 

Unter schwierigen Bedingungen begann 1987 die Arbeit des Tierheims Scooby. Es sollte den streunenden Katzen und Hundenrudeln, sowie der riesigen Anzahl von Galgos (in Spanien gezüchtete Windhunde) Schutz geben. Verantwortlich für die große Zahl an Galgos ist die ortsansässige Coursing Vereinigung im Großraum Medina del Campo, Valladolid. Seit Jahren wird das Tierheim Scooby von Fermín Pérez ehrenamtlich geleitet. Er ist Lehrer für Naturwissenschaften an der Hauptoberschule in Medina del Campo.

 

        

 

Unser Tierheim

Was in einer alten Ruine, mit Bettgestellen als Zaun, und einem alten Lagerhaus, beide Gebäude ohne Elektrizität, Heizung oder Wasser, begann, findet man heute in einem neuen Tierheim. Im Jahr 2001 konnten wir, durch großartige Mithilfe von vielen Menschen aus verschiedensten Ländern, das Grundstück gegenüber dem alten Lagerhaus kaufen, insgesamt 90.000 Quadratmeter. Es war etwas “Gemeinsames”, wir hatten Erfolg, indem wir handelten wie die Vereinten Nationen, um die Galgos zu retten. Dies garantiert uns, dass die Probleme, die wir bei unserer Arbeit sowohl mit Menschen, als auch mit Tieren haben, internationale sind.

       

 

Unser Schulungszentrum

 

Die oberste Zielsetzung des neuen Projektes ist ein Schulungszentrum auf unserem Gelände zu errichten. Dort sollen kleine Lehrveranstaltungen stattfinden. Für die Schulen, die Gemeinde und örtlichen Behörden, sowie für Besucher des Tierheims gibt es umfangreiches Informationsmaterial. Wir haben eine kleine Anzahl von Nutztieren aufgenommen: Enten, Gänse, Hühner aus einer Legebatteriehaltung, Schafe, Ziegen, Schweine, Ponys und weitere Arten. Mit der Tierschutzorganisation “Donkey Sanctuary” (Sidmouth, UK) haben wir eine Übereinkunft getroffen. Das Tierheim Scooby bietet den Eseln Unterkunft, wenn sie auf dem Weg in das Tierheim El Refugio del Burrito, in Fuente de Piedra in Spanien, sind.

 

    

 

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Spaniens Aufhäng-Horror

 

Eine neue von der WSPA durchgeführte Untersuchung hat die Art und Weise enthüllt, in der tausende von spanischen Windhunden (bekannt als Galgos) nach Ende der Hasenjagdsaison erhängt werden. Die WSPA ruft diesen EU Mitgliedsstaat auf, endlich ein Tierschutzgesetz einzuführen, das solcherlei Grausamkeit ein Ende bereitet.

 

Die Ergebnisse der Untersuchung, welche in den spanischen Regionen Castilla y Leon und Castilla la Mancha im März diesen Jahres mit Hilfe der Spanischen Organisation Scooby (Sociedad Protectora de Animales Scooby) durchgeführt wurde enthüllen allgemein gültige Beweise dafür, dass die uralte Tradition, Hunde aufzuhängen in Spanien bis zum heutigen Tag weiterlebt. Die WSPA schätzt, dass jährlich zehntausende von Galgos in den ländlichen Gebieten gezüchtet und getötet werden.

 

       

 

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