(Costa Rica/Honduras)

 

Im Jahr 2007 hat der “Künstler” Guillermo Vargas Habacuc einen Straßenhund aufgelesen, ihn in einer Kunstgallerie an ein Seil gebunden, und ihn verhungern lassen. Mehrere Tage lang haben der “Künstler” und die Besucher der Ausstellung emotionslos das schändliche “Meisterwerk”, grundiert auf dem Todeskampf des Hundes, betrachtet, bis er schließlich gestorben ist.

 

Aber das ist nicht alles...die renommierte Visual Arts Bienniale von Mittelamerika entschied, dass die “Installation” wirklich Kunst war und hat Guillermo Vargas Habacuc zu einer Wiederholung seiner grausamen Aktion bei der Biennale 2008 eingeladen.

 

BITTE HELFT IHN ZU STOPPEN.

 

http://www.petitiononline.com/ea6gk/petition.html

 

Es kostet nichts, man muss sich nicht registrieren, und es dauert nur eine Minute, das Leben einer unschuldigen Kreatur zu retten.

 

Für weitere Informationen gebt bitte seinen Namen bei Google ein, und ihr bekommt verschiedene Links zu diesem Thema.