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Liebe Freunde,
Fälle, wie unten erwähnt, sind überhaupt nichts besonderes, sondern ereignen sich so häufig, dass es zu zeitraubend wäre, sie euch alle zu schildern. Wir verbringen so viel Zeit damit, Hunde zu retten, dass wir kaum Zeit haben, darüber zu schreiben. Ich hoffe, ihr versteht das und könnt schlüssig folgern, dass wenn die wenigsten Neuigkeiten auf der Seite erscheinen, wir mitten in den geschäftigsten Zeiten des Jahres stecken. Sozusagen ein Paradoxon.
Dieses Mal möchte ich euch einige der letzten Neuzugänge bei Scooby zeigen. Der erste Galgo, den ihr seht, und ich bin mir sicher, ihr erkennt ihn nicht wieder, ist der Galgo aus Sevilla, der so extrem dünn war. Er hat sich wunderbar erholt und wechselt sogar sein Fell. Wir mussten einen Teil seines Schwanzes amputieren, weil man den Knochen sehen konnte.
Die zweite ist eine Galga, die wir mit durch einen Autounfall total zertrümmertem Hinterlauf fanden. Wir hatten keine andere Wahl, als zu amputieren, weil er aufgrund der unzähligen Brüche nicht zu heilen war. Sie hat sich sehr gut erholt und ist echt bezaubernd.
Der dritte und vierte wurden von einem Jäger gebracht, der von Maria empfangen wurde. Er wagte es, zu behaupten, die Hunde hätten alles: Mikrochip, Impfungen, alles. Worauf Maria erwiderte, dass sie alles hatten, außer Futter, was wohl ganz offensichtlich sei. Sie sind absolut verängstigt, und wir sind sicher, dass er sie geschlagen hat, denn wenn jemand die Hand hebt, kauern sie sich in Erwartung des Schlages zusammen.
Bis bald,
Fermín |