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Liebe Freunde,
Ich möchte euch zeigen, wie sich die in Sevilla gefundenen Hunde entwickeln. All die, die in einem schlechten physischen Zustand waren erholen sich gut, sie brauchen nur Futter. Wenn die Galga mich durch den Hof kommen sieht kommt sie wie eine Verrückte angerannt, um mich zu begrüssen und dieser Hund lächelt wenn er jemanden sieht. Sagt mir, ist man beim Anblick dieser Bilder nicht im Himmel? Für mich ist dies das Wesentliche unserer Arbeit.
Die armen Hunde mit psychischen Schäden brauchen mehr Zeit und eine verständnisvolle Familie, um die erlittenen Traumata zu verarbeiten. Zum klinischen Standpunkt: Mehr oder weniger 70 % der Hündinnen sind tragend, wir haben einige sterilisiert und werden das auch weiterhin dank der wertvollen Hilfe von Karl, unserem Freund aus Deutschland tun. Übrigens brauchen wir dringend freiwillige Tierärzte, wie gesagt, die Mehrzahl der Hündinnen erwartet Nachwuchs.
Ich bin glücklich euch mitteilen zu können, dass 3 der Hündinnen, die mit Verdacht auf einen Brusttumor operiert wurden eine Hernie hatten. Bei zweien war der Darm darin eingeklemmt und die Dritte war tragend und hatte die Gebärmutter mit den Kleinen aussen vor. Wir dachten wir müssten sie einschläfern, konnten aber doch schliesslich 3 retten. Eine andere Hündin hatte eine Zyste von der Grösse eines Tennisballs im Eierstock und eine andere einen Gebärmuttervorfall aber momentan geht es allen gut. Schaut auf das Gesicht eines dieser Hunde. Jetzt kommt sie einen ablecken. Ich bin jedenfalls absolut glücklich über unsere Ergebnisse und vor allem darüber, diesen Hunden und anderen in Zukunft helfen zu können.
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